Unsere Methode

Persönlichkeit führt.

"A fool with a tool is still a fool." Das ist die Erfahrung vieler Führungskräfte in C-Level- und Spitzenpositionen, mit denen wir seit über 15 Jahren arbeiten. Mit wachsender Verantwortung wird Persönlichkeit entscheidend.

Deshalb lehren wir keine Tools, geben keine Idealbilder von Führung vor und folgen nicht den neuesten Leadership-Trends. Für uns ist die Persönlichkeit die zentrale Ressource gelingender Führung. Wir begleiten Menschen, die diese Ressource bewusst für ihre Führungsarbeit erschließen wollen.

Die Herausforderung liegt darin, in den Spannungsfeldern von Führung situationsangemessen zu entscheiden und zu handeln: zuhören können - und zugleich Klarheit vermitteln. Veränderungen vorantreiben - und zugleich Fokus bewahren. Ziele konsequent verfolgen - und zugleich flexibel reagieren. Der Schlüssel dazu ist die eigene Persönlichkeit - in allem innerlich frei zu sein.

Als Ausgründung der Hochschule für Philosophie München schöpfen wir aus den Quellen der Philosophie, der humanistischen Psychologie und der Tradition des Jesuitenordens. Diese Tradition vereint über 450 Jahre Erfahrung in der Ausbildung und Begleitung von Menschen in Spitzenpositionen.

Im Rahmen unserer gemeinnützigen Arbeit machen wir diesen Erfahrungsschatz auch den Führungstalenten von morgen zugänglich. Denn auch in Zukunft gilt: Führung steht und fällt mit der Persönlichkeit.

Unsere Quellen

Die Methode der Philosophie: Selbstreflexion

Die Philosophie stellt die grundlegenden Fragen menschlicher Existenz: Wer bin ich? Wer will ich sein? Was macht mein Leben sinnvoll? Was soll ich tun?

Als wissenschaftliche Disziplin hat sie Methoden entwickelt, die Menschen dabei unterstützen, durch Selbstreflexion eigene Antworten zu finden und Klarheit über ihr Leben zu gewinnen.

In unserer Arbeit spielt diese Form der Selbstreflexion eine zentrale Rolle. Sie steht in der Tradition von Denkern wie Platon, Aristoteles oder den Stoikern, etwa Marc Aurel, und reicht bis zu zeitgenössischen Entwürfen der Existenzphilosophie.

Klarheit über sich selbst ist die Grundlage selbstbestimmten Entscheidens und Handelns. Sie ermöglicht es, Resilienz zu entwickeln, mit den vielfältigen Erwartungen an Führung souverän umzugehen und Sinn im eigenen Handeln zu finden.

Die Spiritualität des Jesuitenordens

Im Zentrum der Spiritualität des Jesuitenordens steht die Meditation. In dieser Tradition dient sie nicht der Entspannung oder Selbstoptimierung, sondern der Selbstwahrnehmung.

Wer meditiert, entwickelt ein immer feineres Gespür für sich selbst und gewinnt so innere Freiheit gegenüber äußeren Einflüssen und Zwängen. Das ist die Grundlage, um sich in wesentlichen Lebensfragen Orientierung zu geben: Was gibt meinem Leben Sinn? Wofür will ich meine Kraft einsetzen? Was trägt mich – auch in Zeiten von Unsicherheit oder Erfolg?

In Form der Mindfulness-Meditation hat sich diese Praxis inzwischen vom religiösen Kontext gelöst. In dieser zeitgemäßen Form vermitteln wir sie auch in unseren Kursen. Sie macht eine ursprünglich religiöse Übung für Menschen zugänglich, die innere Freiheit entwickeln und sich orientieren wollen – unabhängig von Weltanschauung oder religiöser Bindung. Denn wer andere führen will, muss sich selbst Orientierung geben können.

Die humanistische Psychologie

Die Humanistische Psychologie greift zentrale Einsichten aus Philosophie und spirituellen Traditionen auf und untersucht sie mit empirischen Methoden. So wurde die Wirksamkeit von Mindfulness-Meditation in Psychologie und Neurowissenschaften umfassend belegt. Die Forschung zeigt, dass diese Ansätze für Motivation, Resilienz und persönliche Entwicklung von hoher Relevanz sind. Ein zentraler Bezugspunkt unserer Arbeit ist die Self-Determination Theory von Edward L. Deci und Richard M. Ryan – eine der einflussreichsten Motivationstheorien der Gegenwart. Sie beschreibt, unter welchen Bedingungen Menschen ihre Potenziale entfalten und aus selbstbestimmter Motivation heraus handeln.
Querformatiges freundliches Portrait von Professor Doktor Michael Bordt SJ im hellen weißen Raum

Prof. Dr. Michael Bordt SJ

Michael Bordt SJ ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts. Seit 2011 begleitet und berät er Menschen in Spitzenpositionen und bietet Fortbildungen an. Er ist Mitglied des Jesuitenordens und Professor für antike Philosophie sowie philosophische Anthropologie.

Portrait von Johannes Lober, Geschäftsführer des Institut für Philosophie und Leadership, mit freundlichem Blick in die Kamera

Johannes Lober M.A., MBA

Johannes Lober ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Philosophie und Leadership. Er absolvierte eine zehnjährige Ausbildung als Meditationslehrer in der Tradition des Jesuitenordens. Seit über 15 Jahren begleitet er Führungskräfte in Top-Positionen.

Portrait der Teammitarbeiter Sascha Dreher und Kilian Karger

Team

Sascha Dreher M.Sc. ist als Assistent der Geschäftsführung Ansprechpartner für organisatorische Fragen zu unseren Angeboten.
Kilian Karger M.A. verantwortet die Produktion und technische Betreuung der digitalen Angebote des Instituts.

Gemeinnützigkeit

Mit Ihrer Zuwendung ermöglichen Sie jungen, engagierten Menschen, das Rüstzeug für verantwortliche Führung zu entwickeln.

Methode

Persönlichkeit als zentrale Ressource gelingender Führung: Wir begleiten Sie dabei, diese Ressource zu erschließen – auf bewährte Weise.

Häufige Fragen

Sie wollen mehr über den Hintergrund unserer Arbeit erfahren? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.

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